KircheGemälde von Gottfried Küppers"Et Glöckske van Brook" ruft uns zwar heute nicht mehr zum Gebet oder zur Messe zusammen, dies haben die stattlichen Glocken im Kirchturm übernommen. Aber die heutige Glocke an der Sakristeitür erinnert an die 1857 errichtete Marienkapelle, von wo aus sie die Gläubigen zum Rosenkranzgebet gerufen hat.

Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert erkannte das Bistum Köln, das Bistum Aachen wurde erst 1930 wiedergegründet, dass bedingt durch das Wachstum der Fabrik und damit des Ortes, Oberbruch eine eigene Kirche bekommen müsste. Oberbruch gehörte zu jener Zeit zur Pfarre Dremmen, die sich zunächst gegen einen Kirchenbau hier stellte.

Aber es wurde Geld gesammelt und die Fabrik half finanziell kräftig mit, sodass 1907 die Grundsteinlegung erfolgte und 1908 Kirchweih gehalten wurde. Dass die Pfarrerhebung dann erst 1918 erfolgte, war dem 1. Weltkrieg aber auch dem Kirchenvorstand von Dremmen geschuldet, der 5000,- Reichsmark zur Ablösung forderte.

Am 1. Oktober 1918 erfolgte dann die Erhebung des seit 1910 bestehenden Rektorates Oberbruch der Pfarre Dremmen mit Rektor Christian Hugo zur eigenständigen Pfarre St. Aloysius Oberbruch mit Pfarrer Anton Schürkes. Und somit konnten wir 2018 das Jubiläum zum 100. Geburtstag feiern.

Die Schützen bestanden bereits seit 1902, der Kirchenchor wurde 1906 gegründet und die Frauengemeinschaft 1914. Einen Kindergarten und den Beginn der Jugendarbeit sind auf das Jahr 1924 zu datieren, die Kevelaer-Wallfahrten begannen ein Jahr später.

Leider wurde die Kirche 1945 gesprengt, 1952 bis 1956 aber wieder aufgebaut und eingerichtet.

Jetzt wurden der Turm und der Chorraum saniert, die 1. Sanierung erfolgte aber bereits 20 Jahre nach Fertigstellung im Jahre 1972 wegen Feuchtigkeitsschäden im Chorraum.

1972 war dann auch das 1. Pfarrfest.

Bis zum 75. Jubiläum hatte die Pfarre Oberbruch immer einen eigenen Pfarrer.

Seit 2018 haben wir noch nicht einmal einen Pfarrer für die 7 Gemeinden der GdG!

Zusätzlich waren bis dahin immer Kapläne vor Ort, die viele Jahre die Jugendarbeit gestützt und gefördert haben.

Die Verantwortung lag bei den Geistlichen. Und es fanden sich immer viele Helfer, die ihre Arbeit tatkräftig unterstützt haben. Mittlerweile liegt die Verantwortung aber bei den pastoralen Mitarbeitern und vor allem beim Ehrenamt, manchmal auch nur mit wenig Unterstützung und wenigen Unterstützern.

Seit Anfang 2020 sorgt unsere neue Lautsprecheranlage von Steffens Systems für beste Klänge und Sprachverständlichkeit.

KircheGemälde von Gottfried Küppers"Et Glöckske van Brook" ruft uns zwar heute nicht mehr zum Gebet oder zur Messe zusammen, dies haben die stattlichen Glocken im Kirchturm übernommen. Aber die heutige Glocke an der Sakristeitür erinnert an die 1857 errichtete Marienkapelle, von wo aus sie die Gläubigen zum Rosenkranzgebet gerufen hat.

Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert erkannte das Bistum Köln, das Bistum Aachen wurde erst 1930 wiedergegründet, dass bedingt durch das Wachstum der Fabrik und damit des Ortes, Oberbruch eine eigene Kirche bekommen müsste. Oberbruch gehörte zu jener Zeit zur Pfarre Dremmen, die sich zunächst gegen einen Kirchenbau hier stellte.

Aber es wurde Geld gesammelt und die Fabrik half finanziell kräftig mit, sodass 1907 die Grundsteinlegung erfolgte und 1908 Kirchweih gehalten wurde. Dass die Pfarrerhebung dann erst 1918 erfolgte, war dem 1. Weltkrieg aber auch dem Kirchenvorstand von Dremmen geschuldet, der 5000,- Reichsmark zur Ablösung forderte.

Am 1. Oktober 1918 erfolgte dann die Erhebung des seit 1910 bestehenden Rektorates Oberbruch der Pfarre Dremmen mit Rektor Christian Hugo zur eigenständigen Pfarre St. Aloysius Oberbruch mit Pfarrer Anton Schürkes. Und somit konnten wir 2018 das Jubiläum zum 100. Geburtstag feiern.

Die Schützen bestanden bereits seit 1902, der Kirchenchor wurde 1906 gegründet und die Frauengemeinschaft 1914. Einen Kindergarten und den Beginn der Jugendarbeit sind auf das Jahr 1924 zu datieren, die Kevelaer-Wallfahrten begannen ein Jahr später.

Leider wurde die Kirche 1945 gesprengt, 1952 bis 1956 aber wieder aufgebaut und eingerichtet.

Jetzt wurden der Turm und der Chorraum saniert, die 1. Sanierung erfolgte aber bereits 20 Jahre nach Fertigstellung im Jahre 1972 wegen Feuchtigkeitsschäden im Chorraum.

1972 war dann auch das 1. Pfarrfest.

Bis zum 75. Jubiläum hatte die Pfarre Oberbruch immer einen eigenen Pfarrer.

Seit 2018 haben wir noch nicht einmal einen Pfarrer für die 7 Gemeinden der GdG!

Zusätzlich waren bis dahin immer Kapläne vor Ort, die viele Jahre die Jugendarbeit gestützt und gefördert haben.

Die Verantwortung lag bei den Geistlichen. Und es fanden sich immer viele Helfer, die ihre Arbeit tatkräftig unterstützt haben. Mittlerweile liegt die Verantwortung aber bei den pastoralen Mitarbeitern und vor allem beim Ehrenamt, manchmal auch nur mit wenig Unterstützung und wenigen Unterstützern.

Seit Anfang 2020 sorgt unsere neue Lautsprecheranlage von Steffens Systems für beste Klänge und Sprachverständlichkeit.

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